Studentenkreditkarten: Alle Top-Anbieter im Vergleich

Studentenkreditkarten

Kreditkarten für Studenten aller Top-Anbieter

Auch wenn Du als Student wenig oder kein Geld verdienst, kannst Du eine Kreditkarte bekommen. Einige Studentenkreditkarten kosten etwas, allerdings gibt es gute kostenlose Kreditkarten, die auch nach Ende des Studiums gratis bleiben. Wichtig ist ein Studentenkreditkarten Vergleich, denn es gibt große Unterschiede.

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Studentenkreditkartenrechner

Jahresumsatz im Euroland:
Euro
Jahresumsatz im Nicht-Euroland:
Euro
Kartengesellschaft:
Ansehen / Status:
Zahlungsart:
Jahresumsatz im Euroland: 2500 €
TF Bank
TF Mastercard Gold
0,00 €
(0,00 € im 2. Jahr)
  • dauerhaft gebührenfrei
  • Bonusprogramm
  • inkl. Versicherungsleistungen
Advanzia Bank
Gebührenfrei Mastercard GOLD
0,00 €
(0,00 € im 2. Jahr)
  • dauerhaft gebührenfrei
  • Rabattleistungen
  • inkl. Versicherungsleistungen
Hanseatic Bank
GenialCard
0,00 €
(0,00 € im 2. Jahr)
  • dauerhaft gebührenfrei
  • Rabattleistungen
  • Bonusprogramm
DKB
DKB-VISA-Card
0,00 €
(0,00 € im 2. Jahr)
  • Bargeld weltweit kostenlos abheben
  • inkl. kostenlosem Konto
  • dauerhaft gebührenfrei
Barclaycard
Barclaycard Visa
0,00 €
(0,00 € im 2. Jahr)
  • Bargeld weltweit kostenlos abheben
  • dauerhaft gebührenfrei
  • zusätzliche Services
  • flexible Ratenzahlung
norisbank
noris Kreditkarte
0,00 €
(0,00 € im 2. Jahr)
  • inkl. kostenlosem Konto
  • dauerhaft gebührenfrei
  • zusätzliche Services
N26
Mastercard Debit
0,00 €
(0,00 € im 2. Jahr)
  • inkl. kostenlosem Konto
  • dauerhaft gebührenfrei
  • zusätzliche Services
ICS Cards
Visa World Card
0,00 €
(0,00 € im 2. Jahr)
  • dauerhaft gebührenfrei
  • Rabattleistungen
  • zusätzliche Services
awa7®
awa7® Visa Karte
0,00 €
(0,00 € im 2. Jahr)
  • Bargeld weltweit kostenlos abheben
  • dauerhaft gebührenfrei
  • Rabattleistungen
bunq
bunq Travel
0,00 €
(0,00 € im 2. Jahr)
  • Bargeld weltweit kostenlos abheben
  • 0.00 Guthabenverzinsung
  • Bonusprogramm
* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 14.05.2021. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2021 financeAds.net
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Ob im Auslandssemester, während einer Fernreise in den Semesterferien oder einfach zum Streamen und Bestellen in Online-Shops –für Studenten sind Kreditkarten im Alltag immer praktisch. Bei einigen Banken bekommst Du Deine Kreditkarte sogar völlig kostenlos.

Studentenkreditkarten: Wann bekommst du als Student eine Kreditkarte?

Nicht jeder bekommt eine Kreditkarte, egal ob Student, Festangestellter oder Freelancer. Bei so manchem Kreditkarten-Antrag winken die Banken rasch ab. Entscheidend ist, wie gut es um Deine Finanzen als Kunde bestellt ist, also um Deine Bonität. Ist die Bank von Deiner Finanzkraft nicht wirklich überzeugt, lehnt sie den Antrag auf eine Kreditkarte meist gleich ab. Logisch, schließlich gewährt die Bank über die meisten Karten einen kurzen Kredit, beispielsweise wenn sie Deine laufenden Ausgaben erst einen Monat später vom Konto abbucht. Übrigens: Erklären muss sie Dire die Absage nicht unbedingt.
Trotzdem kannst du auch als Student ohne regelmäßiges Einkommen eine Kreditkarte bekommen. Denn falls es mit einer echten Kreditkarte nicht klappt, gibt es weitere Karten, die etwas anders funktionieren, sich aber zum Bezahlen und Geldabheben im In- und Ausland dennoch prima eignen.

Studentenkreditkarten: Vor- und Nachteile der verschiedenen Kartenarten

Charge Card: Charge-Karten gehören zu den echten Kreditkarten. Hier sammelt die Bank sammelt die Umsätze und bucht diese auf einen Schlag ab – meist einmal im Monat. Über diesen Zeitraum bekommst Du also einen kostenlosen Kredit. Damit kannst Du beispielsweise einen, meist sehr teuren Dispo auf dem Girokonto umgehen, indem Du statt der Girocard Deine Kreditkarte nutzt, wenn das Geld auf Deinem Konto mal knapp wird. Allerdings klappt das nur, wenn Du pünktlich zum Buchungszeitpunkt wieder genug Geld auf Deinem Girokonto hast.
Revolving Card: Auch bei Revolving-Kreditkarten bekommst Du einen kurzen Kredit von der Bank. Du kannst den laufenden Kartenumsatz zudem in Raten zurückzahlen. Allerdings ist diese Möglichkeit weniger empfehlenswert, denn die Anbieter verlangen in der Regel hohe Zinsen dafür – und so wird die Ratenzahlung schnell teuer. Zahle deine Kartenschulden daher besser immer auf einen Schlag zurück. Einige Anbieter buchen den Umsatz auf Wunsch automatisch ab, bei anderen musst Du selbst aktiv werden und das Geld überweisen.
Tipp: Bei Revolving- und Charge-Karten achten die Banken eher auf Deine Zahlungskraft als Kunde als bei Debit- oder Prepaid-Karten. Sollten Du also Probleme haben, eine echte Kreditkarte zu bekommen, eignen sich die folgenden Möglichkeiten besser für dich.
Debit Card: Bei dieser Karte wird das Geld zeitnah von Deinem Konto abgebucht, so wie Du es von Deiner Girocard (EC-Karte) kennst. Das hilft Dir auch, laufende Umsätze im Blick zu behalten. Allerdings kann es beim Buchen von Hotels und Mietwagen zu Problemen kommen, da Debit-Karten hier leider nicht immer akzeptiert werden.
Prepaid Card: Bei einer Prepaid-Karte musst Du zuerst Geld auf das Kartenkonto überweisen, bevor Du Deine Karte nutzen kannst. Auch dann kannst Du nur den Betrag ausgeben bzw. abheben, den Du vorab aufgeladen hast. Wie bei Debit-Karten akzeptieren Mietwagenfirmen und Hotels die Karten unter Umständen eine Prepaid-Card nicht.

Studentenkreditkarten: Welche Kreditkarten empfehlen sich für Studenten?

Vergleicht man Kreditkarten, die auch Studenten problemlos bekommen, wird schnell klar: die Auswahl wirklich guter Karten ist doch eingeschränkt. Grundsätzlich gilt: Mit einer guten kostenlosen Kreditkarte fährst Du als Student immer besser als mit speziell zugeschnittenen Angeboten. Folgende Kreditkarten beispielsweise sind zu empfehlen:

DKB Visa: Karte mit monatlicher Abbuchung

Bei der DKB erhalten Studenten und Studentinnen ein kostenloses Girokonto samt Kreditkarte. Du kannst mit der Kreditkarte in der Eurozone kostenlos Geld abheben, im Rest der Welt fällt dafür eine Gebühr von 2,2 Prozent an. Das gilt auch beim Bezahlen in einer anderen Währung als dem Euro.
Sofern monatlich mindestens 700 Euro auf dem Konto eingehen, bekommst Du bessere Konditionen. Dann kannst Du weltweit kostenlos Geld abheben und das Bezahlen mit der Kreditkarte ist auch außerhalb der Eurozone kostenfrei. Falls nicht genug Geld auf Deinem Konto eingeht, erhältst Du diese Vergünstigungen aber nur im ersten Jahr.
Im ersten Jahr bekommst Du bei der DKB zudem einen Gutschein für eine virtuelle ISIC-Karte, eine Art internationaler Studentenausweis. Mit dem Ausweis gibt es zahlreiche Rabatte, beispielsweise bei Flixbus, Microsoft oder Babbel.

Hanseatic Bank Genialcard: Karte mit optionaler Ratenzahlung

Bei der Genialcard von Hanseatic fallen weder Gebühren für die Karte selbst noch für das Abheben und Bezahlen an – egal in welcher Währung. Hier gibt es auch keine Mindestsumme beim Geldabheben.
Die Bank bucht das Geld standardmäßig nicht automatisch vom Konto ab. Damit Du nicht aus Versehen die Ratenoption nutzt, solltest Du diese besser ausschalten. Das geht bequem über die App machen, aber auch über den telefonischen Kundensupport der Bank oder schriftlich. Dann wird das Geld, das Du ausgegeben hast, in einem Betrag am Ende des Monats von Deinem Konto abgebucht.

Barclaycard: Karte mit optionaler Ratenzahlung

Barclaycard bietet unterschiedliche Kreditkarten an, darunter auch eine Karte für Studenten. Für diese verlangt Barclaycard allerdings Jahresgebühren. Für Dich besser ist hier die kostenlose Barclaycard Visa. Geld abheben und bezahlen ist mit dieser Karte immer weltweit kostenlos.
Deinen monatlichen Umsatz kannst Du nicht automatisch abbuchen lassen. Stattdessen solltest Du zum Buchungszeitpunkt unbedingt immer selbst aktiv werden und das Geld überweisen. Andernfalls zahlst Du hier hohe Zinsen.
Wichtig: Nutzt Du die App, geht das Ausgleichen der Schulden recht simpel und schnell: Gehe einfach in den Menüpunkt Kontoauszug und Rückzahlung und dort auf den einmaligen Soforteinzug. Hier kannst Du Deinen aktuellen Saldo eingeben und das Geld vom Girokonto bequem abbuchen lassen.

N26 MasterCard: Karte: Karte immer zum Nulltarif

Die N26 MasterCard bietet Dir als Student einige Vorteile, die sich insbesondere auf Reisen sehr auszahlen können. Darüber hinaus stellt die N26 Kreditkarte auch eine gute Option für Schüler, Studenten und Auszubildende.
Der wichtigste Vorteil der N26 MasterCard Kreditkarte ist sicher, dass es sich um eine kostenlose Kreditkarte handelt. Es wird also weder im ersten Jahr noch in den Folgejahren eine Jahresgebühr fällig – und das gilt im Gegensatz zu anderen Produkten, wie etwa der DKB Kreditkarte, auch ohne jegliche Einschränkungen, beispielsweise einer aktiven Nutzung der Karte.
Mit der N26 MasterCard hast Du leider keine Möglichkeit, Zahlungen am Monatsende vorzunehmen. Ist also kein Geld auf dem Konto, ist die N26 Kreditkarte nicht einsatzbereit. Dennoch zählt die N26 Kreditkarte zu den interessantesten Produkten auf dem Markt, denn die moderne Internetbank ist gerade für onlineaffine Kunden sehr geeignet.

Payback Visa Flex: Karte mit optionaler Ratenzahlung

Auch die Visa Flex-Karte von Payback ist kostenlos. Hier hebst Du weltweit ohne Gebühren ab und kannst auch kostenfrei in anderen Währungen als dem Euro bezahlen.
Um die teure Ratenzahlung auszuschalten, musst du Dich aber schriftlich an den Kundensupport der BW Bank wenden und regeln, dass Deine gesamten Schulden monatlich komplett von der Bank abgebucht werden. Am besten checkst Du Deine Kartenrechnungen danach regelmäßig – dann merkst Du sofort, ob die Umstellung wirklich funktioniert hat.
Zudem nehmen Sie bei dieser Karte am Payback-Programm teil: Damit sammeln Sie Rabattpunkte, gleichzeitig sammelt Payback jedoch Daten über Sie.
Tipp: Solltest Du keine dieser Kreditkarten erhalten, weil die Banken deine Bonität als zu schlecht einschätzen, können Du immer noch auf eine der Prepaid-Kreditkarten ausweichen.

Studentenkreditkarten: Alternativen von Sparkassen und Volksbanken

Neben Direktbanken haben auch Sparkassen und Volksbanken Konten und Karten für Studenten im Programm. Allerdings musst Du wissen, dass die Banken die Gebühren ab einem bestimmten Alter oder nach Ende des Studiums deutlich erhöhen. Du findest diese Karten daher nicht im Vergleich für Studentenkreditkarten – vor allem auch, da es sich hier fast ausschließlich um regionale Angebote handelt. Für das mobile flexible Studentenleben heute in der Regel eher weniger geeignet.

Vergleich: Worauf solltest Du als Student bei Kreditkarten achten?

Kreditkarten sind praktisch, sehr einfach zu handeln und im Alltag einfach nicht wegzudenken. Dennoch gibt es paar Dinge, die Du unbedingt darüber wissen solltest:
MasterCard oder Visa: Die bekanntesten Kreditkartenunternehmen sind wohl MasterCard und Visa. Die Karten von beiden Unternehmen werden weltweit akzeptiert und wirklich große Unterschiede gibt es hier nicht. Deshalb spielt die Wahl zwischen MasterCard oder Visa für Dich als Student keine große Rolle.
American Express oder Diners Club: Schwieriger wird es da schon bei den Kreditkarten von American Express oder Diners Club. Diese werden in der Regel seltener akzeptiert und sind zudem auch deutlich teurer. Deshalb sind die Karten beider Anbieter für Studenten eher weniger geeignet.
Tipp: Bei Problemen mit deiner Kreditkarte wendest Du Dich nicht an MasterCard oder Visa, sondern an die Bank, von der Du Deine Karte erhalten hast. Anders sieht es aus bei American Express und Diners Club – diese geben ihre Karten selbst aus und bieten gleichzeitig den Support dazu.

Abheben mit Studentenkreditkarten: Die richtige Währung wählen

Wichtig in Sachen Studentenkreditkarten: Beim Geldabheben – vor allem außerhalb der Eurozone – solltest Du grundsätzlich vorsichtig sein. Denn Du kannst dabei in der Regel wählen, ob der Automat das Geld beim Abbuchen vom Konto in der jeweiligen Landeswährung oder schon in Euro umrechnen soll. Auf letzteres sollte Du unbedingt verzichten! Denn die Anbieter nutzen dafür meist deutlich schlechtere Wechselkurse als Deine Bank in Deutschland – das kostet unnötig Geld.

Bezahlen mit Studentenkreditkarten: Geld zurückholen

Sollte beim Bezahlen mit Deiner Kreditkarte mal irgendetwas schiefgehen, kannst du dir Dein Geld wieder zurückholen. Beispielsweise klappt das, wenn ein Händler das Geld doppelt oder einen zu hohen Betrag von Deiner abbucht. Auch bei Betrügereien oder Insolvenzen kannst Du Kartenzahlungen natürlich jederzeit reklamieren. Dazu musst Du lediglich ein Formular ausfüllen und zusammen mit den Nachweisen für den jeweiligen Reklamationsgrund an Deine Bank schicken. So funktioniert das Charge-Back-Verfahren im Detail.

Video: Die besten Kreditkarten für Studenten

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Quelle: GeldRat / YouTube

Kreditkarten Vergleich für Studenten: das ist wichtig für Dich

Gibst Du den Suchbegriff Kreditkarten für Studenten auf Google ein, bekommst Du eine Reihe von Ergebnissen, Infos und natürlich Kartenangebote. Lässt Du hierbei etwa
Karten mit Jahresgebühren
Karten, die von regionalen Anbietern ausgegeben werden
Businesskarten
außen vor, verringert sich das Angebot von Kreditkarten schon deutlich.
Auch alle Kreditkarten, bei denen das Abheben in der Eurozone (Deutschland) kostenpflichtig ist, die eine bestimmte Mindestabhebesumme beim Abheben vorschreiben, oder bei denen selbst für geringe Summen Gebühren fällig werden, sind für Dich als Student wenig attraktiv.
Interessant und wichtig für Deinen Kreditkarten Vergleich als Student sind hingegen immer folgende Dinge:
Gebühren für das Abheben
Gebühren für das Bezahlen
Mögliche Rabatte für Studenten
Digitale Abschlussmöglichkeiten
Gebühren nach dem Studium
Tipp: In unserem Studentenkreditkarten Vergleich findest Du unter anderem Kartenmodelle von TF Bank, DKB, Advanzia Bank, ICS Cards, Hanseatic Bank, N26, 1822direkt, American Express HypoVereinsbank oder PaySol, welche solche Kriterien erfüllen.

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