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]]>Walter K. Eichelburg Zensur: Mehr als 590 Millionen Aufrufe hat die Webseite hartgeld.com aus Wien seit ihrem ersten Erscheinen vor circa 14 Jahren erreicht, fast 120.000 Aufrufe täglich. In verschiedenen Kategorien wie „Wirtschaft“, „Eliten und Politik“, „Medien und Propaganda“, „Systemkrise“ konnte man sich schnell einen Überblick über das tägliche Geschehen verschaffen. Unter den Rubriken wurden Meldungen aus allen möglichen Online-Portalen verlinkt, meist versehen mit Kommentaren der Einsender.
Auch Leserzuschriften wurden veröffentlicht, oft mit Erfahrungsberichten zur Situation im Lebensumfeld des Schreibers, wie Firmenschliessungen, Straftaten von Neubürgern und so weiter, allesamt Dinge, die man sonst nicht hört. Viele Plattformen der Gegenöffentlichkeit haben über Hartgeld erst die Popularität erreicht, die sie heute haben. Ich kann das deswegen einschätzen, weil ich vor Jahren regelmässig für einen Blog geschrieben habe und sehen konnte, wie die Leserzahlen gewaltig angestiegen waren, sobald Hartgeld einen Artikel von mir verlinkt hatte.
Nun ist Hartgeld verstummt! Was ist passiert? Der Betreiber der Seite, Walter Eichelburg erschien so manchem etwas wunderlich. Als grosser Verfechter einer konstitutionellen Monarchie versuchte er in eigenen Kommentaren und Artikeln das Kaiserreich herbeizuschreiben, natürlich in Verbindung mit häufigen Ankündigungen des Systemzusammenbruchs und -wechsels. Auch ließ er sich oft und breit darüber aus, was mit den „Systemlingen“ nach dem Wechsel ins Kaiserreich geschehen würde. Das reichte von Arbeitslagern bis zum Laternenorden.
Mehrfach wurde Eichelburg, der auch von einer späteren Adelung träumte, wegen Volksverhetzung vor Gericht gezerrt. Anzeigen und Ermittlungsverfahren gab es auch aus Deutschland. Irgendwann in diesem Jahr wurde er von der Polizei abgeholt und dem Amtsarzt zugeführt. Dort wurde ihm gedroht, ihn zwangsweise in die Psychiatrie einzuweisen, sollte er nicht aufhören, auf seiner Webseite gegen Staat und Amtsträger zu hetzen.
Davon liess sich Eichelburg nicht beeindrucken, er hat einfach weiter gemacht und dieses Ereignis seiner Leserschaft geschildert. Und dann war er plötzlich weg, der Herr Eichelburg.
Der Staat hat seine Drohung wahr gemacht und ihn weggesperrt, in die Psychiatrie. Jaja, Eichelburgs Kommentare und Ansichten mögen so manchem als schräg erschienen sein. Einige mögen gar sagen, er habe einen an der Waffel. Aber das ist nicht der Punkt. Er war zu keiner Zeit eine Gefahr für sich selbst oder Andere. Er hat lediglich verlautbaren lassen, was seiner Meinung nach passieren wird, wenn sich die „Volkswut“ Bahn bricht.

Bild-Quelle: https://lupocattivoblog.com
Es gibt kein ordentliches Verfahren, es gibt keine Anklage, es gibt keine Verhandlung, es gibt aber ein Urteil. Man kann einen Menschen wegsperren, auf Ewig, wenn es sein muss oder man es will.
Leider nimmt NIEMAND Notiz davon. In keinem der Blogs, die von der Arbeit Eschenburgs profitiert haben, findet man auch nur ein einziges Wort über diesen Skandal. Dabei kann es jeden dieser Blogger selber treffen, wenn es Vater Staat so will.
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Walter K. Eichelburg: „Die Jahre ab 2000 sind keine Papierzeit, sondern Goldzeit“
Hartgeld.com: „Die Welt-Finanzkrise ist da“
Freitext24: Herr Eichelburg, gut zehn Jahre nach der historischen Finanzkrise 2008 prophezeien viele einen Weltsystemcrash. Wie sehen Sie die aktuelle Lage?
Walter K. Eichelburg Zensur: Seit 2000 gab es mehrere Finanzkrisen. Aber diese waren alle harmlos zu dem, was jetzt kommt. Ein globaler Crash kommt jetzt jederzeit. Man kann das Finanzsystem nur mehr mit Mühe am Leben erhalten.
Freitext24: Was ist los im Moment auf der Welt? Oder anders gefragt: Wie wird sich ein solcher Weltsystemcrash von der großen Finanzkrise 2008 unterscheiden?
Walter K. Eichelburg Zensur: Ja, manche Autoren nennen es Weltsystemcrash. Es wird nicht nur ein Finanzcrash, sondern auch ein Crash der heutigen Papiergelder und politischen Systeme. Ich nenne es Systemwechsel. In ganz Europa kommen wieder Monarchien. Wir bekommen ein Kaiserreich.
Freitext24: Sehen Sie vor dem Hintergrund dieser global schwelenden Krise auch die Gefahr eines Atomkriegs? Schließlich können Kriege heutzutage auch anders geführt werden – Stichwort Cyberkrieg. Ist dies im kommenden Jahrzehnt nicht die wahrscheinlichere Option?
Walter K. Eichelburg Zensur: Atomkrieg erwarte ich bei uns keinen. Aber es kommt ein Krieg mit dem Islam bei uns. Die Moslems warten schon lange auf ihren Angriffsbefehl.
Freitext24: Sie erwarten seit vielen Jahren, dass die bisherige Welt- und Finanzordnung nicht mehr lange bestehen wird. Welches Szenario könnte sich Ihrer Meinung nach konkret in den kommenden Jahren abspielen?
Walter K. Eichelburg Zensur: Der Systemwechel hätte bereits 2016 kommen sollen, wurde aber immer wieder verschoben. Jetzt sind wir wohl soweit. Es ist alles vorbereitet. Noch einmal kann man wahrscheinlich nicht mehr verschieben, weil das Finanzsystem nur mehr mühsam erhalten werden kann und die Realwirtschaft massiv einbricht.
Freitext24: Aktuelle Wirtschaftstendenzen betrachtet, haben sich die Indikatoren zuletzt sogar etwas aufgehellt. Wann rechnen Sie dennoch mit der großen Weltrezession?
Walter K. Eichelburg Zensur: Wir werden massiv angelogen. Die Rezession ist schon da. Die Finanzmärkte werden brutalst manipuliert.
Freitext24: Bisher haben es Regierungen und Notenbanken – wenn oft auch sehr knapp – immer wieder geschafft, in konzertierten Aktionen die Systemkrise abzuwenden. Wird es diesmal anders sein und warum?
Walter K. Eichelburg Zensur: Derzeit gibt es wieder eine massive Krise, am US-Repo-Markt. Aber der Systemwechsel hat auch eine militärische Komponente. Mehrere Armeen werden den kompletten Islam aus ganz Europa entfernen. Das muss alles vorbereitet sein.
Freitext24: Sie empfehlen seit vielen Jahren auch immer wieder physisches Gold zur Krisenvorsorge. Bei den Edelmetallen sieht es im Moment nach einer Renaissance aus. Wie stehen die Chancen, dass der Goldpreis die alten Höchststände aus dem Jahr 2011 im kommenden Jahr wieder erreicht?
Walter K. Eichelburg Zensur: Das ist gar nichts. Schon vor einem Jahr sagte man mir voraus, dass der Goldpreis auf 600‘000 Dollar oder Euro pro Unze gehen wird, wenn der Crash kommt. Auch die Papiergelder werden gegenüber Gold und Silber wertlos. Danach kommt wieder ein Goldstandard.
Freitext24: Letzte Frage: Sind Kryptowährungen auch für Sie reine Kreditleichen oder ein ersthaftes Thema? Wenn ja, wo sehen Sie hier die größten Chancen für Privatkonsumenten?
Walter K. Eichelburg Zensur: Mit Kryptowährungen befasse ich mich kaum. Meiner Meinung waren diese in den letzten Jahren eine Ablenkung der Masse vom Gold.
Walter K. Eichelburg Zensur: Über Hartgeld.com
Dipl.Ing. Walter K. Eichelburg ist Informatiker und Investor in Wien. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Investment- und Geldfragen. Er ist Autor zahlreicher Artikel auf dem Finanz- und IT-Sektor. Seine Gold-Website www.hartgeld.com wurde 2006 gegründet und ist nach eigenen Angaben derzeit das meistgelesene Gold- und Krisen-Webportal im deutschsprachigen Raum. Es befasst sich umfassend mit allen Aspekten der Wirtschafts- und Finanzkrise seit 2007 sowie mit der Geldanlage in Gold/Silber. Hartgeld.com ist ein „News-Aggregator“, der alle wesentlichen Meldungen zu diesem Themenkreis für den Leser leicht auffindbar macht. Das produziert über zwei Millionen Zugriffe pro Monat allein auf die Homepage. Hartgeld.com wird von Walter K. Eichelburg über seine Hartgeld GmbH mit Sitz in Wien betrieben.
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