Dispokredite – Zinsschock erwartet

Dispokredite – der Zinsschock ist da

Die EZB erhöht 2022 die Leitzinsen gleich mehrmals – gut möglich, dass zu Beginn 2023 1.50 Prozent oder mehr auf der Zinsuhr stehen. Was bei Sparern bislang kaum ankommt, spühren Kreditnehmer und Baufinanzierer seit Monaten. Besonders trifft es dich, wenn dein Girokonto permanent im Minus steht.

Die EZB und ihre Chefin Christina Lagarde können nicht mehr anders: Ab Juli werden auch die europäischen Währungshüter erstmals seit vielen Jahren an der Zinsschraube drehen müssen – anders lässt sich die davongaloppierende Inflation nicht mehr eindämmen. Nach der US-Notenbank FED bleibt auch der EZB nur ein Mittel: Leitzinsen rauf!

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Dispokredite: Leitzins der EZB steigt in mehreren Schritten

Dieser wird vermutlich ab Juli um 0,25 Prozent steigen und mindestens eine weitere Erhöhung 2022 ist bei der EZB bereits fest eingeplant. Die Folge: Mit den Zinserhöhungen verteuern sich auch unsere Kredite. Bereits in den vergangenen Wochen haben sich insbesondere Baufinanzierungen deutlich verteuert – teils um mehr als ein Prozent. Auch sonstige Finanzierungen sind betroffen, wenn auch in geringerem Umfang: Ratenkredite, Baufinanzierungen, Darlehen, Autokredite und Konsumkredite allgemein.

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Für Sparer in Deutschland gibt es wenig Hoffnung

Was Kreditnehmer ärgert, dürfte Sparer noch mehr ärgern. Denn die Sparzinsen bei Tagesgeld, Festgeld und Co. dürften 2022 allenfalls im Promillebereich steigen – hier lassen sich Banken für gewöhnlich viel Zeit. Allenfalls die Strafzinsen bei höheren Sparguthaben – vornehm als Verwahrentgelt ausgedrückt – könnten in absehbarer Zeit der Vergangenheit angehören. Einige Direktbanken wie beispielsweise die ING haben bereits deren Ende angekündigt.

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Dispokredite steigen – Millionen Deutsche betroffen

Besonders staunen werden indes die allerorts umworbenen Dispokunden. Aktuell verlangen Banken im Schnitt 9,43 Prozent für die Miesen auf Giro- und Gehaltskonten. Wird der Leitzins auf 0,25 Prozent oder später sogar auf 0,5 Prozent erhöht, könnte der Dispozins auf durchschnittlich rund 11 Prozent steigen. Ein Zinsschock mit Ansage, den trotz Diskussionen über eine Deckelung der Dispozinsen seitens der Politik ist in den letzten Jahren – bis heute – nichts passiert.

Die Höhe der Dispozinsen orientiert sich, je nach Bank, am EZB-Leitzins oder am 3-Monats-Euribor. Das ist der Zinssatz, zu dem sich Banken untereinander Geld leihen. Dieser entwickelte sich in der Vergangenheit ähnlich wie der EZB-Leitzins.

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Steigende Dispokredite: Wer sparen will muss jetzt handeln

Im Schnitt stehen 8,7 Prozent der Deutschen mit ihrem Konto bei Banken in der Kreide. 74,8 Prozent der Verbraucher rutschen regelmäßig ins Minus, gleichen das aber nach spätestens drei Monaten wieder aus. 25,2 Prozent brauchen jedoch deutlich länger, teilweise bis zu einem Jahr und mehr. Bis das Konto ausgeglichen ist. Dabei ist die Kontoüberziehung eine der teuersten Arten sich Geld zu leihen.

Was kannst du tun, falls du dein Konto öfter, oder gar immer überziehst? Die Antwort ist einfach: Dispokredit ablösen und umschulden! Beispielsweise mit einem Onlinekredit oder Minikredit. Nur so lassen sich steigende Dispozinsen umgehen und jeden Monat viel Geld sparen: im Idealfall sogar um 90 % und mehr.

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Tipp: Bei Überziehung deines Disporahmens verlangen viele Banken noch deutlich höhere Zinsen – 15 Prozent und mehr. Alternativ bietet sich ein Girokonto mit geringen Dispozinsen und Überziehungszinsen an. Jetzt vergleichen!

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